Perfektes Klon Online-Shopping Chopard L.U.C XP Urushi – Year of the rooster

Perfektes Klon Online-Shopping Chopard L.U.C XP Urushi – Year of the rooster

Chopard L.U.C XP Urushi – Year of the rooster

Am Knotenpunkt der Unternehmensgeschichten stehen die Enkel der Gründer: 1963 übernahm Karl Scheufele die Uhrmacherwerkstatt von Paul-André Chopard. Nach ihrer Verbindung erwartete die beiden Familienbetriebe ein völlig neuer Abschnitt ihrer Geschichte. Unter der Marke Chopard produzierte das Haus Scheufele Schmuck, der immer wieder Auszeichnungen erhielt. 1974 entstand ein neues Firmengebäude in Genf-Meyrin, rasch folgten die ersten Niederlassungen in Paris und New York.Zehn Jahre später trat die nächste Generation in die Firmenleitung ein: Karl-Friedrich Scheufele und seine Schwester Caroline Gruosi-Scheufele wurden neben ihrem Vater Vize-Präsidenten von Chopard. Der Goldschmied und Uhrmacher Karl-Friedrich begeisterte sich für Oldtimer und machte Chopard zum Partner der Mille-Miglia-Rennen. Als Zeichen der Verbindung entstand 1988 die gleichnamige Uhren-Kollektion „Mille Miglia“. Die Gemmologin Caroline nahm sich von Anfang an der Schmuckproduktion des Hauses an. Sie entwarf die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes neu und machte Chopard zum Partner des alljährlichen Festivals. Karl-Friedrich Scheufele setzte seinen Plan, eigene Uhrwerke zu produzieren in die Wirklichkeit um und engagierte den Uhrmacher und Konstrukteur Michel Parmigiani. 1995 konnte Chopard die ersten Prototypen des Werks L.U.C 1.96 präsentieren. Bereits ein Jahr später lief die Produktion in der neugegründeten Manufaktur in Fleurier an. Karl-Friedrich Scheufeles Investitionen machten sich bezahlt. Die ehemalige Prototypen-Schmiede entwickelte sich zur Manufaktur für C.O.S.C.-zertifizierte Chronometerwerke. Diese heißen L.U.C, nach dem Firmengründer Louis-Ulysse Chopard. 2001 wurden Karl-Friedrich Scheufele und Caroline Gruosi-Scheufele Co-Präsidenten von Chopard.

Apropos Risiko: Mal abgesehen von der Erkältung, die Herr Scheufele stundenlangem Warten im strömenden Regen vor dem Start in Brescia in einem offenen Oldtimer ohne Sitzheizung zu verdanken hat, ist das Fahren des Rennens bis heute kein Kinderspiel: „Die Leute vergessen gerne, in welchen Autos wir unterwegs sind. Und wir fahren auf vollen italienischen Straßen mit tausenden Schaulustigen“, sagt Scheufele. In seinem Porsche – in einem baugleichen Modell verunglückte der Schauspieler James Dean tödlich – fahre man bei Regen wie auf Eiern. Auf der diesjährigen ersten Etappe nach Rimini kam der Porsche von Scheufele erst um ein Uhr nachts im Ziel an, nach acht Stunden Dauerregen auf kurvigen, vollbefahrenen Landstraßen. Unterhaltungen mit dem Beifahrer seien dabei völlig ausgeschlossen. Selbst erfahrene Teilnehmer der Veranstaltung behaupten, dass eine „Mille“ alle zehn Jahre mehr als ausreichend sei.Dass Scheufele keine Chance auf einen Podestplatz hat, macht ihm nichts aus. Er weiß: „Selbst wenn man regelmäßig trainiert, hat man mit den Wartezeiten, den Staus und vielleicht noch technischen Problemen keine Chance, auch nur unter die ersten 50 Plätze zu fahren.“ Ihm geht es um etwas anderes: „Man ist am Ende des Rennens eins mit dem Auto.“Fährt man mit einer Mille-Miglia-Uhr aber unter die ersten Plätze als Uhrensammler? Die Goldvarianten sind streng limitiert, aber sehr teuer und Petrolheads schielen eh eher nach den Stahluhren. Die neuen Manufakturwerke sind erste Güte, die Quarzuhren der Anfangsjahre stoßen allerdings auf kein allzu großes Interesse. Die späteren mechanischen Modelle für die Teilnehmer, deren Stückzahl auf heute gut 450 Stück gestiegen sind, sind natürlich herrliche Erinnerungsstücke, aber eben auch sehr persönlich.

1992 waren es ein paar silberne Manschettenknöpfe, das Comeback mechanischer Armbanduhren läutete Chopard Uhren Günstig Replik erst 1997 ein, mit einem ETA-Valjoux-Chronographen. Seit dem Jahr 2000 sind alle Mille-Miglia-Uhren des Anbieters mit einem Chronometerzertifikat versehen, das für höchste Genauigkeit steht.Genau zehn Jahre nach dem Treffen mit Herrn Ickx auf dem Nürburgring entschied sich der aus Pforzheim stammende Familienunternehmer auch, eine erste Uhrenlinie im freien Verkauf anzubieten. Die „Race Edition“ feierte ihren vorläufigen Höhepunkt 2015, als man entschied, endlich nur noch die eigenen Uhrwerke des inzwischen zur Vollmanufaktur aufgestiegenen Unternehmens zu verbauen. Dieses Jahr ging man noch einen Schritt weiter: In der „Mille Miglia 2016 XL Race Edition“ tickt ein hauseigenes Säulenradchronographenwerk mit Flybackfunktion, das Sammler aus der Luxuslinie L.U.C. und der Superfast-Kollektion kennen.Dafür müssen Rennsportfans dieses Jahr auch noch mal deutlich tiefer in die Tasche greifen: 9660 Euro kostet die auf 1000 Exemplare limitierte Edelstahlversion, satte 23.840 Euro die auf 100 Stück limitierte Rosegoldvariante. Das sind gut 3000 Euro Aufschlag zum Vorjahresmodell, das lediglich über ein Automatikwerk mit Gangreserve verfügte. Dafür gibt es immer weniger Modelle pro Edition – 2014 entsprach die Stückzahl noch der Jahreszahl.Es irrt allerdings, wer jetzt denkt, dass sich die Anmeldung zum Rennen – immerhin 7000 Euro werden fällig – ja allein schon deshalb lohne. Scheufele: „Die Teilnehmer bekommen weiterhin mit ETA-Werken ausgerüstete Chronographen. Wir haben einfach für die Herstellung des Chronographenwerks noch nicht die Kapazitäten. Das war uns zu riskant.“

Auch dieses Jahr bleibt Chopard seiner Tradition treu und widmet mit der L.U.C XP Urushi ein besonderes Modell den chinesischen Tierkreiszeichen. Das am 28. Januar 2017 beginnende chinesische Jahr steht im Zeichen des Yin Feuer-Hahns. 

 Das Symbol dieses Sternzeichens findet sich auf dem, nach der altüberlieferten Urushi-Lacktechnik gefertigten Zifferblatt. Dieses in Japan von einem Meister seiner Zunft gefertigte, applizierte Kunstwerk schmückt die neue extraflache, elegante L.U.C. Der Hahn ist ein Götterbote, der den Tag ankündigt und mit seinem Krähen die Dämonen vertreibt. Als Erdzeichen ist er ehrlich und direkt – Eigenschaften, die auch den unter diesem Tierkreiszeichen geborenen Personen zugeschrieben werden.

 

In limitierter Auflage: die L.U.C XP Urushi – Year of the Rooster

Der clevere und lebhafte Hahn wendet sich instinktiv Berufen zu, die mit Diagnose und Wahrung der Ordnung zu tun haben. Der Hahn ist energiegeladen und kämpferisch und zeichnet sich durch Ausdauer und Tatendrang aus. Er ist ein begnadeter Redner und erteilt gerne Ratschläge … neigt aber aufgrund seines Misstrauens dazu, von anderen keine anzunehmen.

Chopard L.U.C XP Urushi – Year of the rooster

 

Für die Realisierung dieses kostbaren Zifferblattes stützte sich Chopard Uhr Superfast Replik wie für alle anderen Editionen der L.U.C XP Urushi auf das Unternehmen Yamada Heiando, langjähriger Partner der Manufaktur und offizieller Lieferant des japanischen Kaiserhauses

Der Urushi-Lack: Die Pflege eines überlieferten Handwerks

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Seit 1996 besitzt Chopard Uhren Köln Replik wieder eine eigene Manufaktur im Schweizer Jura. Hier werden die L.U.C.-Uhrwerke entwickelt und hergestellt. Schon ein Jahr später wurde die L.U.C. 1860 mit eigenem Kaliber vom Schweizer Fachmagazin Montres Passion zur Uhr des Jahres gekürt. Im Jahr 2000 folgt mit der Vorstellung der L.U.C. Quattro eine Weltpremiere. Dieses neue Uhrwerk mit vier Federhäusern erlaubt eine Gangreserve von neun Tagen. 2001 wird das erste tonneauförmige Uhrwerk mit Automatik-Aufzug und exzentrischem Motor lanciert, 2007 stellt Chopard schließlich mit dem L.U.C. 10 CF sein erstes automatisches Chronographenwerk vor, für das gleich drei Patente angemeldet wurden.Sämtliche Uhren made by Chopard tragen das Chronometer-Zertifikat COSC und sind zudem mit dem noch höherwertigerem FQF-Prüfsiegel geadelt. Viele Chopard-Zeitmesser, etwa aus den Kollektionen La Strada oder Imperiale, sind Unisex-Uhren. Für Gentleman, die auf den maskulinen Charakter einer hochwertigen Armbanduhr Wert legen, bieten sich vor allem drei Chopard-Kollektionen an.Die Kollektion Classic Racing ist in zwei Serien unterteilt. Zusätzlich gibt es mehrere Sondermodelle, etwa die Grand Prix de Monaco, da Chopard seit 2002 auch offizieller Zeitnehmer dieses Rennens auf dem Stadtkurs ist. Zur Reihe Mille Miglia gehören rund 40 Modelle. Einige erinnern an das kühne Design moderner Rennwagen, andere zollen durch das silberne Gehäuse den deutschen Chassis zu Beginn des 20. Jahrhunderts Tribut und wieder andere erinnern an die elegante Schönheit der Armaturen in Oldtimern.

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Der für die japanische Urushi-Technik verwendete Lack stammt von sorgfältig ausgewählten Lackbäumen, deren Saft gezapft und durch einen Reifungs- und Behandlungsprozess in Lack verwandelt wird. Der einzigartig harte Lack wird in vielen, jeweils extrem dünnen Schichten aufgetragen. Während dieses Prozesses setzt der Urushi-Meister kleinste, präzise geschnittene Perlmuttstücke, die den Glanz des Zifferblattes der L.U.C XP Urushi Jahr des Hahns mit ihrem irisierenden Schimmer unterstreichen. Vor der im Hintergrund aufgehenden Sonne steht ein majestätischer Hahn mit hoch erhobenem Kopf und geplustertem Gefieder. Die acht Gladiolen – acht ist eine Glückszahl – an seiner Seite symbolisieren Glück.

Diese Techniken setzen eine außerordentlich akribische Arbeitsweise voraus und die Meister dieses Fachs haben unzählige Jahre auf ihre Beherrschung hingearbeitet. Sie verschreiben sich der fortwährenden Verbesserung ihres Handwerks, und führen jeden Handgriff im Streben nach Exzellenz aus.

Für die Realisierung dieses kostbaren Zifferblattes stützte sich Chopard wie für alle anderen Editionen der L.U.C XP Urushi auf das Unternehmen Yamada Heiando, langjähriger Partner der Manufaktur und offizieller Lieferant des japanischen Kaiserhauses. Gemeinsam ist es den beiden Unternehmen gelungen, Meister Kiichiro Masumura, anerkanntermaßen der Beste seiner Zunft, für sich zu gewinnen. Der in Japan als lebender Nationalschatz betrachtete Kunsthandwerker hat alle Zifferblätter entworfen und ihre Fertigung überwacht. Die Ausführung wurde dem Urushi-Großmeister Minori Koizumi anvertraut.

Chopard L.U.C XP Urushi – Year of the rooster

Diese fernöstliche Tradition und Perfektion verschmilzt hier mit der schweizerischen Noblesse der L.U.C Uhrmacherkunst von Chopard. Denn das außergewöhnliche Zifferblatt befindet sich im Inneren eines L.U.C XP Gehäuses. Durch seine dezente Lünette, seine Schlankheit und den zurückhaltenden Durchmesser ist es prädestiniert, um die Schöpfungen der japanischen Künstler in Szene zu setzen. Auch das Kaliber L.U.C 96.17-L leistet dazu – im Verborgenen – seinen Beitrag.

Das extrem flache, der hohen Uhrmacherkunst entstammende Uhrwerk ist trotz seiner geringen Höhe selbstaufziehend und beruht auf der Technik des Mikrorotors. Dieser ist in 22 kt Gold gefertigt und in die Höhe des Uhrwerks integriert, um Schlankheit mit praktischem Nutzen zu vereinen.

Zwei Federhäuser ermöglichen diesem Kaliber, dessen Verarbeitungsqualität den höchsten ästhetischen Standards genügt, 65 Stunden Gangautonomie. Mit anglierten und polierten Fasen, polierten Schrauben sowie Kloben mit Genfer Streifen ist es ebenfalls das Ergebnis einer anspruchsvollen, auf Langfristigkeit ausgelegten Vorgehensweise.

Ein handgenähtes Armband aus schwarzem Alligatorleder rundet die für eine Uhr aus der Kollektion L.U.C charakteristische Eleganz ab, die wie geschaffen ist für den modernen Gentleman, der Freude daran hat, sich durch uhrmacherische Kunstwerke mit einzigartigen Details abzuheben.

 

An eine Serienproduktion und die Entwicklung hin zu einer beispiellosen Erfolgsstory hatte im Hause Chopard niemand zu denken gewagt. Vielmehr ging es um ein Schaustück für den Designpreis „Goldene Rose von Baden-Baden“. Hierfür hatte Chopard-Präsident Karl Scheufele unter seinen Produktgestaltern einen internen Wettbewerb ausgerufen. Sieger war Ronald Kurowski, den ein Wasserfall im Schwarzwald zu dieser schwer realisierbaren Kreation inspiriert hatte. Nachdem die Jury dieses Modell zum interessantesten Entwurf des Jahres 1976 gekürt hatte, „musste“ Chopard in die Serienproduktion einsteigen und lanciert bis heute zahlreiche Modellvarianten auf deren Zifferblätter Diamanten frei umhertanzen.Historische Rennsport-Events haben bei Chopard feste Plätze im Terminkalender. So sponsert der Genfer Uhren- und Schmuckhersteller bereits seit 1988 die Mille Miglia. Und weil die Oldtimer-Leidenschaft der Familie Scheufele groß ist, unterstützt das Unternehmen seit 2002 auch den alle zwei Jahre stattfindenden historischen Grand PrixHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! in Monaco. Karl-Friedrich Scheufele, der Chopard gemeinsam mit seiner Schwester Caroline – sie zeichnet für Schmuck verantwortlich – leitet, ist ein passionierter Sammler klassischer Automobile und setzt sich bei Rennen auch gern selbst ans Steuer seiner rollenden Preziosen.Das hat Tradition im Hause Scheufele, wie der Co-Präsident betont: „Die Leidenschaft für Oldtimer, die Liebe zu klassischen Automobilen, hat mir mein Vater vererbt. Als ich 1987 zum ersten Mal die Mille Miglia in ItalienHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! miterlebte, war ich sehr beeindruckt. Mir war sofort klar, welche fantastische Chance in der Verbindung des Classic Racing mit den Uhren von Chopard besteht.“

Chopard L.U.C XP Urushi – Year of the rooster

Seit 1996 besitzt Chopard Uhren Wempe Replik wieder eine eigene Manufaktur im Schweizer Jura. Hier werden die L.U.C.-Uhrwerke entwickelt und hergestellt. Schon ein Jahr später wurde die L.U.C. 1860 mit eigenem Kaliber vom Schweizer Fachmagazin Montres Passion zur Uhr des Jahres gekürt. Im Jahr 2000 folgt mit der Vorstellung der L.U.C. Quattro eine Weltpremiere. Dieses neue Uhrwerk mit vier Federhäusern erlaubt eine Gangreserve von neun Tagen. 2001 wird das erste tonneauförmige Uhrwerk mit Automatik-Aufzug und exzentrischem Motor lanciert, 2007 stellt Chopard schließlich mit dem L.U.C. 10 CF sein erstes automatisches Chronographenwerk vor, für das gleich drei Patente angemeldet wurden.Sämtliche Uhren made by Chopard tragen das Chronometer-Zertifikat COSC und sind zudem mit dem noch höherwertigerem FQF-Prüfsiegel geadelt. Viele Chopard-Zeitmesser, etwa aus den Kollektionen La Strada oder Imperiale, sind Unisex-Uhren. Für Gentleman, die auf den maskulinen Charakter einer hochwertigen Armbanduhr Wert legen, bieten sich vor allem drei Chopard-Kollektionen an.Die Kollektion Classic Racing ist in zwei Serien unterteilt. Zusätzlich gibt es mehrere Sondermodelle, etwa die Grand Prix de Monaco, da Chopard seit 2002 auch offizieller Zeitnehmer dieses Rennens auf dem Stadtkurs ist. Zur Reihe Mille Miglia gehören rund 40 Modelle. Einige erinnern an das kühne Design moderner Rennwagen, andere zollen durch das silberne Gehäuse den deutschen Chassis zu Beginn des 20. Jahrhunderts Tribut und wieder andere erinnern an die elegante Schönheit der Armaturen in Oldtimern.

Die technischen Features der Chopard L.U.C XP Urushi Year of the rooster

  • Gehäuse: 39,5 mm Roségold 18 kt, 6,8 mm dick, wasserdicht bis 30 Meter, Krone aus Roségold 18 kt mit L.U.C Logo.
  • Glas:  Entspiegeltes Saphirglas, Sichtboden 
  • Uhrwerk: Mechanisches Werk mit Selbstaufzug Kaliber L.U.C 96.17-L, Durchmesser 27,40 mm, 3,30 mm dick, 29 Rubine, 28.800 A/h (4 Hz), Gangreserve ca. 65 Stunden. Zwei Federhäuser, Twin®-Technologie, anglierter, gravierter und guillochierter Rotor aus Gold 22 kt, Kloben Genfer Streifen, Platine geperlt, anglierte Komponenten
  • Zifferblatt und Zeiger: Das Zifferblatt mit Spezialverzierung für das «Jahr des Hahns» wird in Japan mit Urushi-Lacktechnik und Perlmutt-Marketerie von Hand gefertigt. Vergoldete Zeiger im Dauphine-Stil für die Stunden und die Minuten
  • Funktionen und Anzeige: Anzeige der Stunden und Minuten aus der Mitte
  • Armband und Schließe:  Armband aus schwarzem Alligatorleder, handgenäht, Dornschließe in Roségold 18 kt 
  • Ref. 161902-5064 – In Roségold 18 kt mit Spezialzifferblatt «Year of the rooster»
  • Limitierung: Begrenzte Auflage von 88 Stück
  • Die Familie Scheufele hat ihren Sitz bis heute in Birkenfeld bei Pforzheim. Die baden-württembergische Großstadt war seit 1767 über 200 Jahre für ihre große Uhrmachertradition bekannt. Eine Ära, die mit der Quarzkrise verblasste. Und dennoch ging von hier ab Mitte der 1960er Jahre die Entwicklung aus, die Chopard Uhr Superfast Replik und die L.U.C.-Uhrwerke berühmt machte. Heute gibt es Chopards-Boutiquen überall auf der Welt.Kurz vor dem 150. Geburtstag wurde an der Madison Avenue in New York 2010 die 100. Boutique des Unternehmens eröffnet. Der Flagship-Store ist 280 Quadratmeter groß. Zum zehnten Jubiläum der Manufaktur in Fleurier wurde 2006 das L.U.C.EUM eröffnet. In diesem Museum sind Meisterwerke der Uhrmacherkunst aus verschiedenen Epochen und Regionen Europas zu bewundern. Werke aus dem Hause Chopard machen bei guter Pflege und sachgemäßem Umgang ihren Besitzern viele, viele Jahre Freude. Regelmäßige Wartungen sind jedoch wichtig. In über 130 Ländern auf allen Kontinenten gibt es inzwischen Boutiquen und offizielle Vertragspartner von Chopard.Louis-Ulysse Chopard, Sohn eines Bauern aus dem Örtchen Sonvilier im Schweizer Jura und Uhrmacher, gründete 1860 seine „Fabrique des montres L.U.C – L.U. Chopard“. Louis-Ulysse Chopards Manufaktur stellte Schmuck- und Präzisionsuhren her, die auch im Ausland Absatz fanden. Berühmtester Kunde war Zar Nikolaus II.Zu dieser Zeit wuchs Karl Gotthilf Scheufele nach dem frühen Tod seiner Eltern in einem Waisenhaus in Pforzheim auf. Er lernte das Uhrmacher-Handwerk und arbeitete anschließend als Handelsvertreter. Diese Erfahrungen halfen ihm, als er im Jahr 1904 sein eigenes Unternehmen gründete: Unter dem Markennamen ESZEHA, der lautmalerischen Schreibweise der Anfangsbuchstaben seines Namens, produzierte Karl Gotthilf Scheufele Schmuck.

  • Die unverbindliche Preisempfehlung für eines der 88 Exemplare liegt bei € 21.270,-
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